Johannes



Endlich sehend

Fotografieren bedeutet sehen. Täglich gehen oder fahren wir immer an den gleichen Orten vorbei und nehmen sie nicht mehr bewusst wahr.




Eine besondere Herausforderung bedeutet, minimalistisch zu fotografieren, d.h. die Bilder definieren sich und wirken über gleichmäßige Farbtöne ohne viele ablenkende Inhalte.




Faszinierend finde ich Motive, die eine gewisse Struktur oder Textur darstellen. Die monochrome Wiedergabe wertet hierbei das Bild auf.




Ungerne unterwerfe ich mich speziellen Regeln und experimentiere sehr gerne so lange mit verstärkten Farben, bis das Foto den Eindruck wiedergibt, den ich zum Zeitpunkt der Auslösung hatte.




Auch lege ich mich nicht auf ein bestimmtes Thema fest. Egal ob Landschaft, Portrait, Architektur oder bewegte Szenen, ich lichte es gerne ab.



„Nach vorne lebt man, nach hinten versteht man“

Fotos halten den Moment dazwischen fest.